funkyLFO "Random" - CDR, Digital
music with a high random factor!

funkyLFO “Random"
code: 2602-38
release date February 20th 2026
format: CDR / Digital
style: Experimental, Random, IDM, Electronica
Music by funkyLFO
Recorded , mixed and mastered at Sonic Sound Studio
Foto, Cover: Wolfgang Dorninger
"Random", eine EP, die Musik mit einem hohen Maß an Zufälligkeit präsentiert. Die Musik entsteht in zwei Schritten: Der erste Teil findet in Usine Hollyhock 5 statt, wo die Sound-Tools erstellt werden. Der zweite Teil in endlosen Jam-Sessions, in denen funkyLFO das Chaos der Algo-Tools zu zähmen versucht. Die Musikstücke "Chapter 1 - 4" sind vier Auszüge von Aufnahmesessions, die alle unterschiedliche, selbst entwickelte Soundtools innerhalb von Hollyhock 5 nutzen.
“Random,” an EP that presents music with a high degree of randomness. The music is created in two steps: the first part takes place in Usine Hollyhock 5, where the sound tools are created, and the second part in endless jam sessions, in which funkyLFO tries to tame the chaos of the algo tools. The music pieces "Chapters 1–4" are four excerpts from recording sessions, all of which use different, self-developed sound tools within Hollyhock 5.
Reviews
funkyLFO Random (base 2602-38, CDr): Oha, am 5.12.2025 wurde Wolfgang „Fadi“ Dorninger mit dem mit immerhin 11.000 € dotierten Großen Kulturpreis des Landes Oberösterreich für experimentelle und interdisziplinäre Formen künstlerischen Arbeitens ausgezeichnet. Im Hinblick auf Fadis herausragendes Lebenswerk und sein vielfältiges Engagement im Crossover zwischen Soundart, Musik und Crossmedia – mit Monochrome Bleu und Josef K. Noyce, Wipeout und Smiling Buddhas, mit Die Ind, base und als Host der fadimat 105-Sendungen - kann ich nur sagen: Einen Bessren hätt's nicht treffen können. Zum Feiern taugen dazu durchaus auch die vier Tracks auf seinem aktuellen base-Release. Angefertigt in Jamsessions mit Sound-Tools der digitalen Workstation Usine Hollyhock 5, dem Hauptprodukt des französischen Softwareunternehmens BrainModular, tanzt einem da der Zufall auf der Nase rum. LFO steht für Low Frequency Oscillator. Funky für dröhnende und donnerblecherne Sounds, langsam pochendes Tamtam, einen quakigen Loop, schnellere 4/4, glockig metalloiden Hall. Für helles Dröhnen in Schwaden und Kaskaden mit feinen Klicks und wieder metallischer Percussion, bis pochender Technobeat Tritt fasst zu orgeligem Wabern und knarrigem Puls. Für körnige, chickende, knarrige, klirrige Impulse, tickendes Hihat und stanzende Beatmuster. Und für nochmal granulares, bezucktes, knarriges Kreisen, mit Fuzz, mit xylophon anmutenden Beats, halbschnell und akzelerierend vor leisem orchestralem Wabern, von wieder sturem DongDongDong getaktet. Mit orchestralen Einbrüchen in den pochenden, klackenden, zuckenden Fortgang. Und man selber, ist man auf dem Dancefloor der technokratischen Algorithmik, der idio- und merdokratischen Willkür Subjekt oder Objekt? Tänzer auf dem Vulkan? Oder, wie August Weltumsegler, von einer Lawine, einem Strom, einem Meer von Schafen mit in den Abgrund gerissen? [BA 132 rbd]
Rigobert Dittmann in Bad Alchemy 132
"Klänge aus selbst erzeugten Klangerzeugern" von Bruno Jaschke in extra-music - Der Pop-Salon: Alben & Songs, Konzerte & Videos, Legenden & Underdogs

https://www.extra-music.at/klaenge-aus-selbst-erzeugten-klangerzeugern/